Alles über

FAQ

Noch mehr Spas beim Motorradfahren

Time to Start Warte nicht die Zeit leuft

00
Days
00
Hours
00
Minutes
00
Seconds
Du kannst es immer noch machen!

Watch the Video

Time to Start

00
Days
00
Hours
00
Minutes
00
Seconds
Du kannst es immer noch machen!

Du möchtest wissen, wir antworten...

Die am meisten gestellte Fragen betreffend Moto Gymkhana

Moto Gymkhana ist ein Motorradsport aus Japan, bei dem ein festgelegter Parcours oder Figuren aus Pylonen so schnell wie möglich zu durchfahren sind.

Anfänger und erfahrene Motorradfahrer unabhängig von der Motorradkategorie.

Der Fahrer muss körperlich auf das Motorradfahren vorbereitet sein.

Renn- oder Wettkampferfahrungen sind nicht erforderlich.

Am besten geeignet sind Nacket Bikes, Enduro, Supermoto, Sportbikes.

Aber auch die Goldwingfahrer können versuchen eine «Acht» schnell zu fahren.

Es sind nur gewöhnliche Strassenreifen zugelassen und die reichen auch völlig aus.

Eine Empfehlung vom Profi: bei warmen Wetter vorne 1.9, hinten 1.7; bei Regen vorne 2.3 und hinten 2.3

Schutzgitter und Sliders sind nicht obligatorisch, schützen aber das Motorrad vor Kratzer und Plastikschäden.
Nehme ein dickes Klebeband mit, damit kannst du die Optikteile (Scheinwerfer) zukleben, damit beim möglichen Sturz das Glass nicht Springt oder rumfliegt.

Helm ist ein MUSS!

Motorradkombi, Motorradjacke-, hose, Motorradhandschuhe, Motorradstiefel werden dringend empfohlen.

Die Norm EN 17092 definiert sowohl die Anforderungen an Material und Konstruktion der Motorradbekleidung als auch an Ergonomie während der Fahraktivitäten. Es gibt insgesamt 5 Schutzklassen, wobei die Klasse AAA das höchste Schutzniveau und Klasse A das niedrigste Schutzniveau bietet. Die Klassen B und C werden als Zusatzschutz betrachtet.

Klasse AAA: Typische Beispiele für diese Klasse sind ein- oder zweiteilige Lederkombis, welche für den Einsatz auf Rennstrecken geeignet sind. Diese Modelle besitzen einen besonders hohen Abriebschutz, aber bieten niedrige ergonomische Flexibilität. (Die angewandte Norm hierzu ist EN 17092-2)

Klasse AA: Motorradbekleidung dieser Klasse eignet sich gut für Touren-Fahrer. Diese Klasse schützt gegen Wetter- und Witterungseinflüsse und besitzt ebenso einen relativ hohen Abriebschutz. Die Ergonomie des Fahrers wird weniger beeinträchtigt als bei der Klasse AAA. (Die angewandte Norm hierzu ist EN 17092-3)

Klasse A: Diese Klasse schränkt den Fahrer in seiner Beweglichkeit am wenigsten ein. Die Bekleidung ist leicht, eignet sich gut für Freizeit und Stadtfahrten, leistet allerdings auch den niedrigsten Abriebschutz. (Die angewandte Norm hierzu ist EN 17092-4)

Klasse B: Die Bekleidung dieser Klasse bietet keinen Aufprallschutz, sondern lediglich Abriebschutz. (Die angewandte Norm hierzu ist EN 17092-5)

Klasse C: Unter dieser Klasse fallen Protektoren-Ensemble, welche nur mit einem Träger aus Mesh-Material zusammengehalten werden und bieten somit nur Aufprallschutz. (Die angewandte Norm hierzu ist EN 17092-6)

Am besten fährst Du, besonders am Anfang, in voller Montur.

Rückenpanzer, Protektorenjacke, müssen für die Verwendung auf einem Motorrad homologiert sein und ein CE-Zeichen besitzen.

Persönliche Schutzausrüstung, welche die Anforderung der Verordnung (EU) 2016/425 erfüllt, soll auch mit der CE-Markierung gekennzeichnet werden. Das Etikett der Motorradbekleidung muss ein Piktogramm eines Motorradfahrers, die erreichte Schutzklasse und die Norm, nach der die Bekleidung getestet wurde aufweisen.

Der Fahrer ist selbst für seine Sicherheit verantwortlich und zuständig.

Im Training fährt jeder seinem können entsprechend. Niemand zwingt dich etwas zu riskieren, es kann jedoch zu Stürzen kommen. Meistens gehen sie glimpflich aus, da die Geschwindigkeiten tief liegen.

Schütze dich selbst und das Motorrad.

Achten auf die “Fahltechnik”.

Lasse das Motorrad fallen und versuche nicht es zu halten. Es ist nur ein Stück Metall. Deine Gesundheit ist viel wichtiger.

Passe auf die Beine auf, damit du beim Fall nicht unter dem Motorrad eingeklemmt bleibst. Komme nicht unter das Motorrad.

Auf einem genug grossen Parkplatz oder geschlossenen Gelände.

Die Trainings sollen  Autofahrer und Fussgänger in Ausführung ihrer täglichen Aktivitäten nicht stören oder erschrecken.